- Omnibus-Umfrage rund um den Tag des guten Fleisches (16.07.)
- Wiener Schnitzel ist der klare Küchenklassiker (83,8 %)
- Die Lieblingsfleischstücke sind Filet (55,8 %) & Karree (41,8 %)
- Nose-to-Tail-Verwertung wird als sehr wichtig (92,4 %) empfunden
- Tafelspitz bei Babyboomern (39,4 %) besonders beliebt, bei Gen Z nur 17,1 %.
Wr. Neudorf, 14. Juli 2026 – Ob Wiener Schnitzel, Tafelspitz oder Gulasch: Fleischgerichte sind tief in der österreichischen Esskultur verankert. Eine aktuelle PENNY Umfrage gemeinsam mit marketagent zeigt, welche Klassiker die Österreicher:innen am stärksten mit heimischer Küche verbinden und wie wichtig ihnen ein bewusster Umgang mit Fleisch ist. Denn während bekannte Lieblingsstücke wie Filet oder Karree gerne auf dem Teller landen, rückt auch die Frage nach Wertschätzung stärker in den Fokus: Wie wichtig ist es, möglichst das gesamte Tier zu verwerten?
Die Antwort fällt deutlich aus: 92,4 Prozent der Befragten finden eine möglichst vollständige Tierverwertung sehr oder eher wichtig. Nur 7,6 Prozent halten diesen Ansatz für eher oder komplett unwichtig.
Ein Stück Österreich: das Schnitzel
Auch bei den österreichischen Küchenklassikern zeigt sich ein ganz klares Bild: Das Wiener Schnitzel ist für 83,8 Prozent der Befragten das typischste österreichische Fleischgericht. Dahinter folgen Schweinsbraten mit 54,7 Prozent sowie Tafelspitz mit 35,6 Prozent und Backhendl mit 33,9 Prozent.
Filet: Der Liebling von allen
Das Filet ist quer durch alle Generationen sowie Geschlechter das beliebteste Fleischstück mit 55,8 Prozent, gefolgt von Karree mit 41,8 Prozent. Während das Filet also generationsübergreifend überzeugt, zeigt sich beim Klassiker Tafelspitz ein deutlich anderes Bild: Babyboomer greifen mit 39,4 Prozent am häufigsten dazu, bei der Generation Z sind es nur 17,1 Prozent.
Die befragten Frauen essen laut Umfrage seltener Fleisch als Männer: 11,7 Prozent der Frauen geben an, kein Fleisch zu konsumieren, bei den Männern sind es nur 4,1 Prozent. Auch beim Lieblingsstück gibt es einen Unterschied: Männer bevorzugen Filet mit 59,9 Prozent noch etwas häufiger als Frauen mit 51,9 Prozent.
Persönliches Handwerk: Der PENNY Fleischhauer„Fleisch ist ein Produkt, bei dem viele Kund:innen ganz bewusst entscheiden. Sie wollen gute Qualität, aber auch jemanden, der ihnen sagen kann, welches Stück wofür passt oder wie man es am besten zubereitet. Genau da macht unser Fleischhauer:innen-Service den Unterschied. Unsere Kolleg:innen kennen das Handwerk, hören zu und wissen, was in der Filiale wirklich gefragt ist. Und weil wir Fleisch wertschätzen, versuchen wir im Sinne von Nose-to-Tail möglichst viel vom Tier sinnvoll zu nutzen“, so Thomas Ruhmer, Diplomierter Fleischsommelier und Vertriebsleiter PENNY Fleisch.
PENNY setzt bewusst auf persönliches Handwerk. An über 230 Standorten bietet PENNY eine einzigartige Beratung durch Fleischhauer:innen, insgesamt 289 Fleischhauer:innen beraten Kund:innen mit echter Leidenschaft. Ein Service, den es in dieser Form bei keinem anderen Diskonter gibt.
Mit der Eigenmarke „Ich bin Österreich“ finden Kund:innen zudem heimische Produkte und frische Fleischspezialitäten, die zu 100 Prozent aus Österreich stammen.
Fleischhauer-Tipp für das perfekte SchnitzelDamit das Schnitzel auch zu Hause gelingt, kommt es auf drei Dinge an: Das Fleisch sollte gleichmäßig dünn geklopft, die Panier nicht fest angedrückt und das Schnitzel in ausreichend heißem Fett schwimmend herausgebacken werden. Wer die Pfanne dabei leicht schwenkt, sorgt dafür, dass die Panier goldgelb, knusprig und schön luftig wird. Guten Appetit!
Die wichtigsten Fakten rund um die Omnibus-Umfrage:
- Befragt wurden 1.000 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren
- Das Wiener Schnitzel ist für 83,8 Prozent das typischste österreichische Fleischgericht.
- Dahinter folgen Schweinsbraten mit 54,7 Prozent, Tafelspitz mit 35,6 Prozent und Backhendl mit 33,9 Prozent.
- Bei den beliebtesten Fleischteilen liegt Filet mit 55,8 Prozent vorne, gefolgt von Karree mit 41,8 Prozent. Mehrfachnennungen waren möglich.
- 92,4 Prozent finden eine möglichst vollständige Tierverwertung sehr oder eher wichtig.
- 57,3 Prozent bewerten Nose-to-Tail als sehr wichtig, weitere 35,0 Prozent als eher wichtig.
- Nur 7,6 Prozent finden eine möglichst vollständige Tierverwertung eher oder komplett unwichtig.